Wie ein Teddybär Michael half,
Konzentrationslager zu überleben.

Im Jahr 1942 wurde der vierjährige Michael Floersheim gemeinsam mit seiner Mutter, beide jüdischen Glaubens, in ein Konzentrationslager deportiert. Er durfte nur ein Spielzeug mitnehmen: seinen Teddybären Arosali. Selbst als sie in das Konzentrationslager

Bergen-Belsen gebracht wurden, verlor Michael dank seines Bären Arosali nie die Hoffnung und schöpfte genug Kraft, zu überleben. Er wuchs zu einem erfolgreichen Geschäftsmann heran und gründete seine eigene Familie. Bis zu seinem Tod war der Bär an seiner Seite.

So funtioniert es:

„Der Teddybär war sein einziger Freund...“

Dr. Yonat Floersheim

Witwe von Michael Floersheim

Die ganze Geschichte von Arosali, dem Bären der Hoffnung.

Die Geschichte von Michael und Arosali zeigt auf, wie viel Kraft ein einzelnes Spielzeug haben kann. Ein einfacher Teddybär kann zum Freund, zum Tröster oder gar zum Lebensretter werden. Klicken Sie auf die Kapitel, um mehr zu erfahren.

1942 wurden Michael und seine Mutter in das Zwischenlager Westerbork deportiert, bevor sie in das Konzentrationslager Bergen-Belsen gebraucht wurden. Die genaue Anzahl an Opfern in Bergen Belsen ist unbekannt,

wird aber auf 50.000 oder mehr geschätzt. Darunter auch Anne Frank, deren Tagebuch später Millionen Menschen berühren würde. Sie starb im Konzentrationslager Bergen Belsen.

Michael und seine Mutter überlebten das zweite Konzentrationslager. So hatte Michael die Chance, nach Kriegsende behütet aufzuwachsen. Später heiratete er Dr. Yonat Fleorsheim und gründete mit ihr eine kleine Familie. Er wurde ein erfolgreicher Geschäftsmann und war im Bankwesen tätig. Aber selbst als Geschäftsmann war der Teddybär immer an seiner Seite

– es gab keine Reise ohne seinen geliebten Bären Arosali. Und jedes Mal, wenn er für sich einen Anzug oder für seine Frau einen Mantel schneidern lies, bekam auch der Teddybär ein Kleidungsstück genäht. So entstanden verschiedene handgefertigte Kleidungsstücke für Arosali: vom gestreiften Pyjama bis hin zum kleinen Pelzmantel.

Auszüge aus Michaels Leben

Die gestohlene Kindheit in Konzentrationslagern.

Im Zuge ihrer ethnischen „Säuberung“ töten die Nazis während des Zweiten Weltkrieges Kinder aus „gefährlichen“ oder „unerwünschten“ Gruppierungen. Die Deutschen und ihre Mittäter töteten mehr als eine Million Kinder.

Michael Floersheim und Anne Frank haben nicht nur eine Kindheit in Konzentrationslagern gemeinsam. Sie wurden auch in das selbe Lager gebracht: Bergen-Belsen.

Bevor Anne und ihre Familie deportiert wurden, versteckten sie sich über zwei Jahre. 1944 wurden sie verhaftet und Anne starb aufgrund einer Typhus-Erkrankung.

Helga und ihre Eltern wurden in Theresienstadt interniert. Es wird geschätzt, dass 15.000 Kinder nach Theresienstadt gebracht wurden. Helga war 15 Jahre alt, als sie und ihre Mutter im Oktober 1944 nach Auschwitz deportiert wurden. Weniger als 100 Kinder, die von Theresienstadt

nach Auschwitz gebracht wurden, überlebten. Helga war eines von ihnen. Glücklicherweise überlebte auch ihre Mutter. Das Schicksal ihres Vaters dagegen ist unbekannt. Das letzte Mal sah sie ihn 1944 in Theresienstadt. Er sagte ihr: „Zeichne was du siehst!“ – und das tat sie.

Vom Spielzeug aus der Vergangenheit
zur Hoffnung von morgen.

So wie Arosali Michael Trost spendete, möchten wir Kindern mit dem Teddybären Hoffnung geben. Darum spendet Spielzeux den gesamten Gewinn* direkt an Kinderträume e.V.

* Abzüglich der Produktionsposten beträgt der Gewinn 5 Euro. Dieser Betrag kommt vollständig Kinderträume e.V. zugute.
Weder Spielzeux noch andere Beteiligte ziehen einen finanziellen Profit.

„... ein einziges Spielzeug kann so viel Kraft spenden.“

Anne Doré

Psychologin

Arosali kaufen & spenden

Die neuen Arosalis wurden mit viel Liebe zum Detail hergestellt. Dem Original Teddybären nachempfunden, der seinen Platz in einem Museum fand.

34,00

Spielzeux steht für originele, kreative und innovative Spielzeuge.
Besuchen sie uns auf spielzeux.de oder im Ladengeschäft: Oppenheimer Landstr. 40, 60596 Frankfurt.

Arosali wird wieder
zum treuen Begleiter

Als die Besitzerin des Frankfurter Spielzeughändlers „Spielzeux“ das erste Mal von der berührenden Geschichte Arosalis gehört hat, wollte sie ihm direkt einen Sonderplatz in ihrem Laden einräumen. Das liebevoll gestaltete Geschäft auf der Oppenheimer Landstraße 40 in 60596 Frankfurt hat sich auf individuelles und handgemachtes Spielzeug spezialisiert. Der perfekte Platz für einen Teddybär mit so einer bewegenden Vergangenheit. Seit Dezember 2016 können ihre Kunden den Bären der Hoffnung dort vor Ort, wie auch in ihrem Onlineshop bestellen und damit anderen Kindern Hoffnung geben.



Mit Arosali Hoffnung spenden

Arosali hat Michael Floersheim Hoffnung in den dunkelsten Stunden gespendet. Spenden auch Sie Kindern Hoffnung mit dem Kauf von Arosali. Der gesamte Gewinn* kommt Kinderträume e.V. zugute. Der gemeinnützige Verein erfüllt Kindern in schweren Zeiten Wünsche.

Die Traumerfüllungen leben alleine von den Spenden aus Mitgliedschaften und Einzelspenden sowie von ehrenamtlichen bzw. unentgeltlichen Leistungen der Helfer und Sponsoren. Helfen auch Sie.

* Abzüglich der Produktionsposten beträgt der Gewinn 5 Euro. Dieser Betrag kommt vollständig Kinderträume e.V. zugute.
Weder Spielzeux noch andere Beteiligte ziehen einen finanziellen Profit.

Pyjama:

Den Pyjama lies Michael seinem Arosali extra handanfertigen. Auch die neuen Bären tragen einen Schlafanzug mit dem gleichen Muster.


+

Augen:

Die Augenfarbe wurde dem Original nachempfunden.


+

Fell:

Flauschiges Fell, im Farbton des Original Teddybären.


+

Nase:

Handgestickte Bären-Schnauze.


+
H
O
F
F
N
U
N
G
L
E
I
D